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Enterprise Mobility Management mit Microsoft Intune: Warum sich ein Wechsel lohnt

Enterprise Mobility Management mit Microsoft Intune: Warum sich ein Wechsel lohnt

Zahlt Deine IT doppelt Lizenzkosten für die Geräteverwaltung? Eine Frage, die sich für alle Unternehmen lohnt, die die Enterprise Lösung von Microsoft 365 lizensiert haben – und zwar so richtig! Denn wer neben der Microsoft 365-E3-Suite ein separates Enterprise Mobility Management (EMM) für die Verwaltung der mobilen Geräte nutzt, könnte sich hohe jährliche Kosten ohne viel Aufwand sparen. Die Microsoft Suite beinhaltet nämlich bereits eine vollwertige EMM-Lösung namens Intune.

Was genau ist ein EMM?

Ein EMM vereint klassische Lösungen zur Verwaltung mobiler Endgeräte (Mobile Device Management), Apps (Mobile Application Management) und diverser Zugriffe auf Unternehmensressourcen wie Mailserver oder Clouddienste (Mobile Content Management). Um es in Abkürzungen auszudrücken: 

EMM = MDM + MAM + MCM 

Das System ermöglicht der IT also alle mobilen Endgeräte des Unternehmens inklusive Apps und Zugriffsrechten gezielt und sicher zu verwalten. So auch die ISO-zertifizierte Lösung von Microsoft, die viele Unternehmen bereits samt ihrer MS 365-E3-Suite lizensiert haben, aber trotzdem nicht nutzen. Dabei bringt Intune alle Vorteile eines EMM mit. Warum also behalten viele Unternehmen dennoch lieber Ihr altes System und nehmen hohe zusätzliche Lizenzkosten in Kauf?

EMM-Wechsel: Mehr Aufwand als es wert ist?

Viele IT-Leiter scheuen den Aufwand eines System-Wechsels. Und zugegeben: Die zusätzlichen Kosten wirken im Vergleich zum Aufwand einer Umstellung tragbar. Schließlich müssten sich dafür alle Mitarbeiter mit ihren mobilen Geräten mit Fieldservice oder Helpdesk treffen, damit die Devices neu aufgesetzt und wieder genutzt werden können. Dabei sprechen wir je nach Unternehmensgröße von hunderten bis tausenden Geräten. Ein Mammut-Projekt, dass die Ressourcen der IT-Abteilung für einen langen Zeitraum binden würde. Ganz zu schweigen davon, dass auch immer wieder Mitarbeiter ohne ihre Hardware teils mehrere Tage arbeitsunfähig wären.

Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Provectus Intune Migration Portal

Mit dem Intune Migration Portal löst Provectus genau dieses Problem. Anstatt die IT-Abteilungen mit der Migration jedes einzelnen mobilen Gerätes zu überlasten, befähigt das Portal jeden Mitarbeiter selbst innerhalb von nur rund 20 Minuten die Migration durchzuführen. Ort und Zeit sind dabei flexibel wählbar, so dass sich die Umstellung optimal in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Die IT muss hierfür lediglich in Einzelfällen Hilfestellung leisten, denn das Portal setzt keine besonderen Kenntnisse voraus, ist nutzerfreundlich und leitet Schritt für Schritt durch den Prozess. Dabei werden nicht nur Ressourcen und Zeit gespart, sondern eben auch hohe Kosten. Die Umstellung kann sich bereits ab 300 auszurollenden Geräten lohnen und amortisiert sich je nach Geräteanzahl meist in weniger als einem Jahr. Doppelte Lizenzkosten Adé! Wie so ein Projekt konkret aussehen kann, kannst Du auch in unserer Customer Success Story mit Kunde QIAGEN nachlesen. Hier wurden mithilfe des Provectus Intune Migration Portals in nur vier Monaten 2.400 iOS-Geräte an weltweit verteilen Standorten zu Microsoft Intune migriert.

Du hast Fragen zum Thema oder möchtest dich nochmal über die konkreten Vorteile austauschen? Dann kontaktiere mich gerne über LinkedIn.